Prof. Dr. med. Nicolaus Reifart

- Prof. Dr. med. N. Reifart
Lebenslauf
- Geburtsort: Trier
- 1968 Abitur in Ingelheim /Rh am Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Sebastian Münster Gymnasium
- 1968-1970 Wehrdienst (zuletzt als Leutnant, Jägerbataillon 41, Göttingen)
- 1970-1976 Studium der Humanmedizin in Berlin und Frankfurt/Main
- 1977-78 Innere Medizin Stadtkrankenhaus Rüsselsheim (Prof. Dr. A. Moll)
- 1978-1985 Ausbildung zum Internisten und Kardiologen an der Universitätsklinik Frankfurt/Main (Prof. Dr. M. Kaltenbach)
- Ab 1983 zusätzlich kardiologischer Konsilarius der Abteilung Herz-Thorax-Gefäßchirurgie (Prof. Dr. P. Satter)
- 1982 Forschungsaufenthalt in USA an der Harvard Medical School in Boston (E. Braunwald), Schwerpunkt: Experiementelle Untersuchungen der ischämischen Myokarderkrankung
- 1985 Habilitation zum Thema: Echokardiographie bei ischämischer Myokarderkrankung
- Seit 1985 selbständig; 1985-1997 Aufbau der weltweit größten interventionellen Kardiologie an den Kliniken Rotes Kreuz Krankenhaus und Herzzentrum Frankfurt (über 6000 interventionelle Eingriffe / Jahr).
- Seit 1987 Wissenschaftlicher Beirat der Deutschen Herzstiftung
- 1992-1996 Sprecher der Arbeitsgruppe interventionelle Kardiologie der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie, Herz- und Kreislaufforschung
- 1993 Ernennung zum Professor an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/Main
- 1997 Zusatzqualifikation zum Angiologen
- seit 1998 Gründungs-Partner der Kardiologischen Praxis Prof. Reifart und Partner im Krankenhaus Bad Soden
- seit 2003 Belegarzt der Main-Taunus-Privatklinik in Bad Soden
- seit 1.8.2004 Chefarzt der Medizinischen Klinik I / Kardiologie der Kliniken des Main-Taunus-Kreises
- 2008 Präsident EuroCTO Club ( Europaweite Vereinigung interventioneller Kardiologen mit Spezialisierung auf „Chronische Koronarverschlüsse“)
Tätigkeitsschwerpunkte
- Interventionelle Kardiologie
- Aufweitung von Kranzarterien, besonders komplexe Stenosen und alte Verschlüsse (Intervention statt Bypassoperation)
- Hochfrequenzrotablation (Rotablator)
- Aufweitung u.a. von Nieren- Gehirn- und Beinarterien
Patente und Publikationen
- Mehrere internationale Patente auf dem Sektor interventionelle Kardiologie
- Direktor internationaler Kongresse /Seminare in Deutschland (Frankfurt), Japan (Kobe), USA (Colorado), Frankreich (Paris), Italien
- Zahlreiche wissenschaftliche Publikationen und Vorträge im In- und Ausland
Mitgliedschaften
- 1982 Mitglied der deutschen Gesellschaft für Kardiologie
- 1992 Fellow der European Society of Cardiology (FESC)
- 1993 Fellow des American College of Cardiology (FACC)
- 2002 Mitglied der Russischen Naturwissenschaftlichen Akademie (RANS)
Veröffentlichungen
Siehe Veröffentlichungsliste


