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15.12.2018

Blutgerinnungskontrolle

Rund 500.000 Patienten nehmen der Deutschen Herzstiftung zufolge in Deutschland gerinnungshemmende Medikamente ein. Doch in den meisten Fällen sind die Patienten nicht genügend darüber informiert, welche Risiken und mögliche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten bestehen.

Wer zum Beispiel eine künstliche Herzklappe hat, kann sich mit Gerinnungshemmern vor gefährlichen Blutgerinnseln schützen, die sonst auf den Kunststoffklappen entstehen würden und dann im Blutkreislauf zu Schlaganfällen oder anderen Notfällen führen können. Vor allem Patienten, die auf eine Dauertherapie mit Gerinnungshemmern angewiesen sind, profitieren jedoch besonders von der Selbstkontrolle der Gerinnung. Dazu gehören Patienten mit

  • einer künstlichen Herzklappe
  • Herzerkrankungen mit einem erhöhten Embolie-Risiko (bei Vorhof-Flimmern)
  • Beinvenenthrombosen und Lungenembolien (Thrombophilie)

Unsere Praxis bietet zu diesem Thema spezielle Schulungen für die Gerinnungs-Selbstkontrolle an. Bei Bedarf und Interesse wenden Sie sich bitte an unsere Mitarbeiterin Frau Karin Schweiker.
Sie erreichen Frau Schweiker unter der Telefonnummer (0 61 96) 65 - 79 35.